Analyse & Zuhören
Interviews, Daten und bestehende Materialien: Wo steht ihr als Arbeitgeber wirklich?
Employer Branding & Recruiting
Eine Arbeitgebermarke ist keine Kampagne. Sie ist das, was Menschen über euch sagen, wenn ihr nicht im Raum seid. Ich verbinde Positionierung, EVP und Recruiting-Prozess zu einem System, das im Alltag funktioniert.

Worum es geht
Employer Branding beginnt nicht in der Kommunikation, sondern in der Organisation: bei Führung, Zusammenarbeit und den Erfahrungen, die Menschen bei euch tatsächlich machen. Erst dann wird aus einer Botschaft ein Versprechen, das hält.
Ich arbeite mit HR, Führung und Marketing gemeinsam — von der Analyse über die EVP bis zu Recruiting-Prozessen, Content und Trainings für Interviewpartner:innen.
Leistungen
Wofür steht ihr als Arbeitgeber — jenseits von Obstkorb und Floskeln? Wir schärfen Kern, Story und Tonalität.
Eine EVP, die aus echten Stimmen der Belegschaft entsteht und in Recruiting, Onboarding und Führung trägt.
Von Zielgruppen und Kanälen bis zum Prozessdesign: weniger Streuverlust, kürzere Time-to-Hire.
Jeder Kontaktpunkt zahlt auf die Marke ein — vom Stelleninserat bis zur Absage.
Strukturierte Interviews, saubere Kriterien, faire Entscheidungen — Enablement für Hiring Manager.
Kennzahlen, die Entscheidungen ermöglichen statt Reportings zu füllen.
Vorgehen
Interviews, Daten und bestehende Materialien: Wo steht ihr als Arbeitgeber wirklich?
Gemeinsame Erarbeitung von Kern, EVP und Botschaften in Workshops mit Führung und Belegschaft.
Prozesse, Content, Kanäle und Formate — bis in die tägliche Recruiting-Arbeit hinein.
Trainings und Rituale, damit euer Team die Marke ohne externe Begleitung weiterträgt.
Beispiele & Projekte
Arbeitgebermarke, HR-System und Recruiting-Kommunikation werden oft getrennt gedacht und scheitern genau daran. Diese drei Projekte zeigen, wie eng sie zusammenhängen — von der Kulturanalyse über die Systemeinführung bis zur Frage, wen man auf welchem Kanal eigentlich erreichen will.
Employer Branding
Vanderlande Deutschland
Was Vanderlande als Arbeitgeber ausmacht, lag längst in der Organisation — es war nur nirgends ausgesprochen. In einer Kulturanalyse mit Interviews und Workshops haben wir herausgearbeitet, was Menschen hier tatsächlich hält, daraus die Positionierung entwickelt und sie nach innen wie nach außen übersetzt. Ich habe Beratung und Agentur gesteuert, die Stakeholder an einen Tisch geholt und den internen Roll-out begleitet — so lange, bis Führungskräfte und Teams die Marke selbst getragen haben statt sie vorgelesen zu bekommen.
HR-System & Organisation
Ein HR-System einzuführen ist zum kleineren Teil IT und zum größeren Teil Organisation. In Phase 1 ging es um Mitarbeiterstammdaten, Abwesenheiten und Genehmigungsschleifen — und damit um das Organisationsdesign dahinter: Wer entscheidet was, und wie wird Verantwortung im System abgebildet? Dazu kamen die frühe Einbindung der Betriebsräte und ein Kennzahlensystem, das Führungskräften zeigt, was die Zahlen über ihre Teams sagen. Trainings für Führung und Belegschaft haben den Start begleitet. Parallel lief die Prozessanalyse im Recruiting — die Vorarbeit für Phase 2, in der das Recruiting-Modul folgt.
Recruiting-Kommunikation
Reichweite entsteht nicht durch mehr Beiträge, sondern durch die Frage, wen man eigentlich erreichen will. In einem Candidate-Persona-Workshop mit Mitarbeiterinnen haben wir die Zielgruppen aus der Organisation heraus beschrieben statt am Reißbrett. Daraus folgten Kanalstrategie, Content und Formate, die interne und externe Kommunikation dazu sowie die laufende Produktion. Gemessen wurde an vorher festgelegten KPIs — nicht am Bauchgefühl, welcher Beitrag sich gut angefühlt hat.
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